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Blog - Etwas erleben und gesund beleiben, sich wohl fühlen, leistungsfähig und fit sein. Die Lebenseinstellung und das Kyäni Gesundheitsdreieck, helfen dabei.

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  • 02/01/15--12:11: Mein erster Eintrag
  • Liebe Besucherinnen und liebe Besucher meiner Seiten.


    Im Moment kann ich noch nicht sagen, was aus dieser Webseite werden kann aber ich werde versuchen meinen privaten Webauftritt so interessant und abwechslungsreich wie mein Leben zu gestalten.


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  • 02/18/15--13:34: Zufälle oder Schicksal
  • Wie viel Zufall gibt es wirklich?

    Anhand einer Geschichte, die sich über einen langen Zeitraum erstreckt und die ich selbst erlebt habe, möchte ich dem Thema Zufall eine besondere Note geben.

    Der Beginn

    Der Grundstein muss schon sehr früh gelegt worden sein. Wann der Rischtungswechsel bestimmte, dass all das eintreten konnte kann ich nicht erklären. Jedenfalls begann nach der Tischlerlehre meine berufliche Laufbahn beim Militär.

     

    Tischler - Militär

     

    Allerdings war ich 1972 in St. Pölten-Spratzern eingerückt und ließ mich erst später nach Wels versetzen. Hier war ich Transportzusgskommandant und vertrat auch den Kraftfahrunteroffizer.

    Ich heiratete, zwei Kinder machten daraus eine richtige Familie und meine Tochter begann bei Creaktiv zu singen.

    1992 Ein Kollege, Franz Haderer, machte eines Tages bei uns in der Kaserne Urlaubsvertretung und telelfonierte mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz, um kriegsverletzen Kindern aus Afghanistan zu helfen.
    Ich hörte das Gespräch zufällig mit und es entstand die Arbeitsgemeinschaft "Soldaten helfen"

     

    Tischler - Militär - Soldaten helfen - Creaktiv

     

    Bereits im darauf folgenden Jahr, wurde einerseits der damalige Kinderchor, offiziell zum Verein "Creaktiv" gemacht und zugleich trafen die ersten Kriegskinder im Krankenhaus Schärding, ein die durch Gabi Labmayer und meine ganze Familie, an Elternstelle, in Zusammenarbeit für das Friedensdorf International betreut wurden.

     

    Später, als vom Friedensdorf keine Kinder mehr kamen, ergab sich für Creaktiv und damit für mich, eine neue Aufgabe in den Waisenhäusern und Romasiedlungen Rumäniens. Dort lernte ich also die Roma kennen und gewann viele Freunde.

     

    Dann geschah das Bombenattentat von Oberwart, von dem ich selbst betroffen war, da ich von der Polizei als gefährdete Person eingestuft und gewarnt wurde. Einige Zeit später besuchte ich das Denkmal der getöteten Roma und lernte die Menschen in Oberwart kennen und nahm an der jährlichen Konferenz des Comité Catholique international pour les Tsiganes teil.

     

    Tischler - Militär - Soldaten helfen - Creaktiv - Roma - C.C.I.T.


    Von der Arbeitsgemeinschaft Soldaten helfen, gemeinsam mit Creaktiv international, wurden in der Folge viele Jahre, immer wieder neue Hilfsprojekte organisiert und unter anderem auch Eines zu Gunsten von Familien in Not. Eine Romni mit ihrer Großmutter war unter den Menschen, für die wir am Stadtplatz Wels sammelten. 

     

    2002 nahm ich wieder am Jahrestreffen des C.C.I.T. in Dobogo-ko - Ungarn teil, wo ich Mag. DDr. Gernot Haupt MAS, kennen lernte. Er berichtete so zufällig von einer Wanderstatue und einem Buch über ein Romamädchen, dass im zweiten Weltkrieg von den Nazis verschleppt wurde und deren Geschichte er erarbeitet hatte. Ich dachte sofort an meine Bekanntschaft in Wels, rief dort an und tatsächlich gab es "zufällig" Zusammanhänge.

     

    Tischler - Militär - Soldaten helfen - Creaktiv - Roma - C.C.I.T. - Wels - Ungarn - Kärnten

     

    So hat sich ein Kreis, der über Jahrzehnte reicht, zufällig bei einem Frühstück geschlossen.


    Verrückt  -  oder?

    Zusatz: Leider musste ich diesen Text aus dem Gedächnis wieder aufbereiten, da das einzige Exemplar auf der Autorenseite Pagewizz, ohne vorherige Verständigung gelöscht wurde. Dieser Text ist nun eine stark gekürzte Darstellung der Ereigisse.



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  • 02/20/15--09:36: Diktaturen
  • Marmelade oder Konfitüre


    Diese oder ähnliche Probleme beschäftigen die Politiker, vor allem die tausenden Politiker der EU. Aber auch der Wahnsinn von Klagen gegen jeden und alles ist schon bei uns angekommen. Der Hahn, die Kirchenglocke, der Nachbar und was sonst noch, wird zum Stein des Anstoßes. So darf man, trotz freier Meinungsäußerung, schon lange nicht sagen was man will.

    Klagen, wenn dir im Winter Schnee auf die Birne fällt?

    Am Beispiel der Dachlawine, mache ich meine Sicht der Dinge fest. Nun es ist Winter und wenn es gescheit hat liegt der Schnee auch auf den Dächern. Gehe ich an einem Haus vorbei und von dem zwei oder mehrstöckigen Haus fällt eine Dachlawine auf mich, dann besteht die Möglchkeit, dass ich da wohl nicht darunter gehen sollte. Tat ich das aber trotzdem, bin ich jetzt scheeweiß und selbst daran schuld. 

    Wen soll ich da für meine Dummheit klagen?

    Raucher oder Nichtraucher

    Zur Zeit auch eine beliebte Beschäftigung, für die sehr gut bezahlten Politiker. Zuerst spricht man dem Wahlvolk die Mündigkeit ab, selbst zu entscheiden, ob man sich mit Zigarettenqualm selbst schädigen darf. Dann diktiert man den Wirten, Kosten für die Trennung in Raucher und Nichtraucher auf und dann macht man erst recht wieder anders, in dem das Rauchen gänzlich verboten wird und vor den Gasthäusern Wigwams aufgestellt werden müssen.

    Artenreichtum und Saatgutlobby

    Weil wir uns nicht wehren, weil sich das Volk gegeneinander aufwiegeln lässt, weil wir zu den Herrschenden nur ja und Amen sagen, müssen wir auch Essen, was wir kriegen.

    Wir bekriegen uns nicht nur untereinander mit den diversen sinnlosen Klagen, wie eine Dachlawine oder den lärmenden Hahn des Nachbarn, nein wir schaffen es auch, das Leben, die Lebensmittel auf unserem Planeten, von einigen wenigen Konzernen kapput machen zu lassen. Sie diktieren was gut ist und wachsen darf, was gesäht und geernetet werden darf und was schließlich auf unseren Tellern zu landen hat. Die Landwirte können sich dagegen kaum wehren und die Konsumenten tun das auch nicht.

    Wohlstand, Mangelerscheinungen und Pharmaindustrie

    Stress, Erfolgsdruck und Existenzangst, Medien und Politik, machen die Menschen zu modernen Sklaven der Mächtigen. Wir haben keine Zeit oder vergeuden sie mit unwichtigen Dingen.

    Viele Menschen leben in dem Irrglauben, sich machtlos dem fügen zu müssen, was uns Politik und Medien vorgaukeln. Der vermeintliche Wohlstand, die gute Ernährung bringt uns langsam um, unsere Lebensmittel geben lange nicht mehr das her, was wir brauchen würden.

    Mangelerscheinungen und deren Folgen, bekämpfen wir mit chemischen Bomben der Großkonzerne, die alle Fäden ziehen.

    Handeln und Agieren

    Es liegt an uns ob wir weiter den Faden derer aufnehmen, die nur abkassieren und die Menschen dumm halten wollen, die uns damit beschäftigen, uns gegenseitig kämpfen zu lassen. Oder ob wir in der Lage sind unsere Eigenständigkeit wieder zu erlangen. Nennen wir unsere Marmelade wie wir es immer getan haben, lassen wir die Kirchturmglocken leuten, helfen wir uns gegenseitig, auch wenn jemand auf dem Glatteis ausgerutscht ist.
    Vor Allem, essen wir wieder unser eigenes Obst, Gemüse, Rind oder Schwein, dass vielleicht nicht so schön und einheitlich aber schmackhaft und einzigartig ist. Etwas ohne Chemie und ohne endlose Transportwege, etwas das uns nicht Lobbysten aufgezwungen wird, nur um Reichtümer zu scheffeln.

    Es geht aber nur gemeinsam.

    Der obige sehr gemischte Text soll zeigen, dass in alle unsere Lebensbereiche eingegriffen wird und dass die Vielfalt der Manipullation kaum zu erfassen ist aber trotzdem haben nur wir alle gemeinsam in der Hand, wie es weiter geht. Nur die Mehrheit wird bestimmen, wie unser Kinder und Nachkommen leben werden. 



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    MULTIKULTI? gibt es das?

    Vermutlich können nur wenige Menschen von den Fotos sehen, aus welchen Ländern die Kinder kommen oder welcher Religion sie angehören, usw. Ich kenne sie und es sind meine Freunde.

    Heute am 24. 2. 2015 um 20:15 ist darüber diskutiert worden.

    Aber wer mitdiskurieren möchte, kann das auch hier, in Form von Kommentaren machen.


    Viele Menschen wissen es nicht oder müßten Geschichte lernen.
    MULTIKULTI, hat es in Österreich schon immer gegeben, genau so wie in den meisten großen gesellschaftlichen Zentren der Welt. In Kabul und Taschkent, in Wien und Prag, in Paris und London, in New  York und Manhattan.


    Die Leute lassen sich von den Medien verhetzen. Man kommt mit Argumenten, z.B. dass die Jugendlchen so laut sind. Waren wir das nicht auch?Ist das nicht überall so?


    Oder die Sache mit den Kopftüchern. Es erscheint, je mehr sich darüber aufgeregt wird, um so mehr Kopftuchträgerinnen gibt es. Andererseits trugen früher die Frauen bei uns auch Kopftücher. Daher gibt es nach wie vor "Goldhauben und Kopftuchvereine".

    Zum Thema Islam und die Angst davor. Es ist eine anerkannte Glaubensrichtung.
    Zudem erinnere ich mich an eine Begebenheit, bei der mich jemand, der keinem christlichen Glauben angehörte fragte: "Warum tragen viele Christen kein Kreuz, nehmen sie ihren Glauben nicht ernst?"

    Wovor sollte ich Angst haben, außer vor Verbrechern und die gibt es in jeder Gesellschaft.
    Ich wurde von Seite der Polizei, damals (1993-96) auch vor Franz Fuchs gewarnt und hatte ein Attentat zu befürchten.


    Manche Medien und mache Politiker sind es, die alles nur noch schlimmer machen, indem sie die Angst, das Misstrauen und die Unsicherheit schüren. Oft werden Unwahrheiten verbreitet oder Gerüchte in die Welt gesetzt, nur mit dem Ziel, Neid und Missgunst, Angst und Hass zu erzeugen.


    Man redet viel zu viel und die Taten bleiben auf der Strecke. Gegenseitiges Kennenlernen und praktisches Miteinander wäre gefragt. Einladungen beim Tag der offenen Tür sollten angenommen und erlebt werden. Ich war schon mehrmals dabei aber ich habe auch sonst immer Freude an Neuem und mir Unbekannten. Gerne lerne ich Menschen aus der ganzen Welt, ihre Gebräuche und Sprache, ihre Religion und ihr Leben kennen.


    Vom grünen Tisch aus, mit schönen Worten zu besänftigen ist zu weing. Politiker und Presseverantwortliche sind aber auch oft schuld daran, dass sie es sind die Konflikte auslösen.
    Sie tragen aber auch die Verantwortung und Pressefreiheit ist kein Freibrief zur Dummheit.
    Wer sich unwürdig verhält, wird auch mit den Folgen rechnen müssen.


    Jeder kann mit dem "miteinander Reden" anfangen, ich mache das auch.


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  • 02/26/15--01:42: Lebensmittel Wasser
  • Lebensmittel, Mittel um zu leben.

    Jeder Mensch sollte Zugang zu sauberen Trinkwasser haben.

    Eigentlich sollte Trinkwasser für jeden Menschen auf der Welt, gratis zur Verfügung stehen aber die Gier von Geschäftemachern verhindert das. 

    Nicht alle Menschen haben sauberes Trinkwasser, jedoch gibt es Konzerne, die das Wasser als nomale Handeslware sehen und skrupellos, ein abscheuliches Geschäft damit machen. 

    Aber nicht nur um das Trinkwasser, sondern auch um andere Wasservorkommen geht es, wenn man Wasser als Allgemeingut sieht. Für Seen und Flüsse, für Schnee und Gletscher gilt das gleiche Recht.


    Was nur, nehmen sich einige Wenige heraus, diese Dinge als ihr Eigentum zu beanspruchen.

    Wasserdiebe 

    Menschen das Lebenswichtigste zu stehlen und damit milliarden Geschäfte zu machen, ist wohl eines der niederträchtigsten Verbrechen. Dass solche Konzerne überhaupt noch existieren dürfen stimmt bedenklich.


    Wasser und Gesundheit

    Wie aber gehen wir mit unserem Wasser um, wie nutzen wir es?


    Vor allem sind die meisten Menschen bei uns sehr sorglos und verbrauchen mehr Wasser als nötig, gleich ob zum Autowaschen, in den Toiletten oder für Geschirrspüler und Waschmaschine. 

    Es in der reinen Form, direkt von einer frisch sprudelnden Quelle oder aus dem hauseigenen Brunnen zu trinken, kommt mittlerweile schon seltener vor. Wir alle sind abhängig und unser Leben hängt an jenen, die uns das Wasser verkaufen. Wir sind abhängig von den örtlichen Wasserleitungen oder von den Erzeugern der Mineralwässer. Bleibt die Versorgung aus, haben wir ein Problem.

     

    Denken wir einmal nach, wenn die öffentliche Wasserversorgung und das Wasser aus dem Supermarkt ausfällt. Wo in der nahen Umgebung gibt es Trinkwasser? Wieviele Quellen und Brunnen gibt es in der eingenen Gemeinde und wo befinden siche diese?


    Ihre Antworten zu dieser Frage schreiben Sie bitte in einen Kommentar. Danke.


    Trinkverhalten

    Trinke ich täglich ausreichend Wasser?

    Ohne Nahrung kann der Mensch zwei Monate leben, ohne Wasser nur wenige Tage. Wasser ist der Hauptbestandteil unseres Körpers. Zu 70 Prozent bestehen wir aus Wasser. Das Minimum das ein Erwachsener täglich trinken sollte sind 1,5 Liter Wasser. Minimum deshalb da empfohlen wird mindestens 2 bis 3 Liter reines Wasser zu trinken. 

     

    Die Faustregel für die richtige Menge Wasser lautet: 

    Mindestens 30 bis 40 Milliliter Wasser pro kg Körpergewicht. Das klingt jetzt vielleicht viel, aber man kann das richtige Trinken lernen, und nach einiger Zeit, ist es das normalste der Welt.

    Wasser trinken kann man lernen!

    Viele Menschen sagen, dass Wasser nicht schmeckt, oder dass es fad ist. Wenn wie immer nur Süßes (Cola und Ähnliches) oder Bitteres (Kaffee, Bier) trinken, sind wir daran gewöhnt. Aber das kann man ändern. Entweder man beginnt damit die "Zuckergetränke" immer mehr zu verdünnen, bis man bei reinem Wasser ist, oder man springt ins "kalte Wasser" und trinkt einfach mal ein paar Tage das "fade" Wasser. 

    Egal für welche Methode man sich entscheidet, wenn man ein paar Tage nur Wasser (oder ungesüßten Tee) getrunken hat, wird man erkennen, dass es sehr wohl schmeckt.

    Was man sieht vergisst man nicht!

    Stelle dir, egal wo du bist, einen Krug Wasser, eine Flasche Mineralwasser, oder zumindest ein Glas mit Wasser in deinen Sichtbereich.

    Wasser regelmäßig trinken!

    Regelmäßiges Trinken ist notwendig. Es macht keinen Sinn die empfohlenen 2 bis 3 Liter pro Tag auf einmal zu trinken. Unser Darm kann nur ca. 0,2 Liter Wasser pro Viertelstunde aufnehmen. Wenn wir also zu schnell viel Wasser trinken, würde der Großteil über die Nieren ausgeschieden und ist somit für den Körper nicht nutzbar.

    Wasser und Hygiene

    Zu wenig und zu viel kann schädlich sein. Mehr als 10.000 verschiedene Bakterienarten besiedeln den Menschen. Auch auf der menschlichen Haut wimmelt es von den Kleinstlebewesen. Sie gehören zur Hautflora, der natürlichen Schutzhülle unseres Körpers. Pflege und Reinigung halten unser größtes Organ, die Haut, gesund und geschmeidig. Doch nicht wenige übertreiben es mit der Hygiene.

    Zuviel und zu heiß waschen oder Duschen, stört das natürlche Gleichgewicht und die Haut wird anfällig für Krankheitserreger. Allergien, trockene juckende Haut und Ekzeme sind die Folge.

    Man sollte auch bei den Duschgels oder Seifen darauf achten, dass sie in einem PH-Wert von 5,5 bis 7 liegen. Manche Äzte und Dermatologen sagen, bei Menschen, die nicht viel schwitzen oder schmutzig werden, reicht Duschen alle 2-3 Tage aus. Zudem ist auch waschen "nur" mit Wasser ausreichend.

    Erholung und Entspannung mit Wasser

    In Österreich haben wir das Glück, ausreichend Trinkwasser und auch Erholungsgebiete zu haben, an denen wir uns entspannen und erholen können. Leider sind aber auch viele unserer Seen, Flußufer und Erholungsgebiete, längst in Fänge der Machenschaften von Reichen und Mächtigen gefallen. So ist es nicht verwunderlich, dass diverse Politiker auch mit dem Gedanken spielen unser Trinkwasser zu verkaufen.

    Unsere Gewässer sollten eigentlich allen Österreichern frei zur Verfügung stehen, aber viele Ufer und davon natürlich die schönsten, wurden verschachert und sind in Privatbesitz von einigen Bonzen und Geschäftemachern oder manche Seegrundstücke wurden gar, an Nichtösterreicher verkauft.

    Oft gibt es für die eigene Bevölkerung, nur mehr einen schmalen und schwer zu findenden Zugang, zu einer kostenfreien Bademöglichkeit, an einem einheimischen See.



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  • 03/09/15--08:11: Tauschen ²
  • Die etwas andere Tauschseite.


    Tauschen zum Quadrat.

    1. CD-Gegen den Strom von Creaktiv 
    2. Vase von Erika Jungvert


    Die Seite ist kein Tauschbasar für viele Gegenstände, sondern - auf der Seite steht immer nur
    ein Gegenstand zum Tausch. Schau hier öfters einmal nach und wenn der gerade aktuelle Gegenstand dein Gefallen findet, mache ein Angebot, um ihn zu erhalten. 
    Das beste Angebot den Zuschlag von unserer Vereinsjury.

     

    Danach steht der neue, angebotene Artikel zum Tausch bereit und so weiter.
    Ist unser Vereinsziel für Creaktiv international erreicht, endet die Tauschserie.

     

    Alle Tauschvorgänge, sowie die Verwendung des letzten Tauschobjektes, zu Gunsten der humanitären Vereinsprojekte, werden hier dokumentiert.


    Tauschabwicklung


    Der Warenversand erfolgt immer auf Kosten des jeweiligen Absenders, also bei jedem Tauschvorgang auf kosten beider Teilnehmer. Die Tauschobjekte sind so zu versenden, dass Schäden weitgehend ausgeschlossen werden können. 

     

    Es handelt sich bei dieser Seite um eine Projektversuch, der auch unter Facebook 

    unter diesem LINK zu finden ist. 


     Webseite des Vereins Creaktiv international

    Chöre, Band & humanitäerer Verein

     

    http://www.creaktiv.at.tt/


    Für Hilfe und Tipps, bezüglich dieser Aktion, sind wir dankbar.


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  • 03/15/15--12:55: Verbrechen Genmanipulation
  • Zerstörer der Umwelt.

    Da es allem Anschein nach, gefährlich sein kann Firmennamen zu nennen, unterlasse ich das zur Vorsicht in meinem Text.

     

    Nun, es gibt Konzerne auf dieser Welt, die haben ausschließlch den Zweck, Geld zu scheffeln, ohne Rücksicht auf Verluste. Verluste von Menschenleben oder Verluste unsere Umwelt betreffend.
    Es geht um Gewinnmaximierung mit genveränderten Produkten. Lebensmittel die nur in Abhängigkeit von einer dieser Firmen erzeugt werden können. Dieses Konzept ist wohl durchdacht und effizient. 
    Man vernichte die Saat der jeweiligen Pflanze, biete Pflanzenschutz und neues Saatgut an, sowie den passenden Dünger. Zu guter Letzt, sorgt man auch noch für den Absatz der Ernte und schon sind alle Menschen, die sich in diesem Kreislauf befinden, Gefangene des Konzerns.

    Manipulation der Ergebnisse

    Niemand kann sagen, was der Wahrheit entspricht. Expertisen sind so glaubhaft wie die Auftraggeber, die Geldgeber. Normen und Gesetze so gut wie die Politiker, die schon zu oft als korrupt entlarft wurden. 

    Unvorhersagbare Gefahren für die Zukunft

    Kein Wissenschafter ist in der Lage, zu garantieren was in 5, 10, 100 oder fünfhundert Jahren durch die manipulation der Gene bewirkt werden wird. Nicht nur unsere Gesundheit, die Gesundheit unserer Kinder und Enkel, sondern das Überleben allen Lebens auf dem gesamten Planeten steht auf dem Spiel. 


    Verantwortung für Mord

    Alle Personen, die mit diesen Machenschaften zu tun haben, die Produzenten, die Wissenschafter, die Politiker, die Händler und schließlich auch die Kunden, sind verantwortlich für ihre Taten.


    Sie sind verantwortlich, wenn Menschen krank werden oder sterben, sie sind verantwortlich für jeden Schaden an Gesundheit und Unversehrtheit von Mensch und Natur, von Tier, Pflanze, Wasser und Luft.

    Alles was diesen Lebensgrundlagen schadet ist Mord, Mord auf Raten und genau so sind diese Taten auch zu ahnden.


    Menschen die sich wehren

    Greenpeace ist nur eine Instituion aber wohl die bekannteste, die sich für die Natur und gegen die Profitgier der Konzerne zur Wehr setzt. Sie sei vertretend für die übrigen hier genannt.  

    Arche Noah

    Der Verein ARCHE NOAH entstand 1989 auf Initiative von GärtnerInnen, BäuerInnen und JournalistInnen, die das Saatgut als Grundlage der Ernährung buchstäblich wieder in die eigenen Hände nehmen wollten. Denn: Seit 1900 ist die Vielfalt unserer Kulturpflanzen durch die Industrialisierung der Landwirtschaft weltweit dramatisch – um 75% – zurückgegangen!
    Heute gefährden Gentechnik, Saatgut-Monopole, Klimawandel und Kriege dieses kostbare Erbe.

    ARCHE NOAH hält dem eine positive Vision und zahlreiche Aktivitäten entgegen:

    ARCHE NOAH bewahrt und pflegt tausende gefährdete Gemüse-, Obst- und Getreidesorten. Erfolgreich arbeitet man daran, traditionelle und seltene Sorten wieder in die Gärten und auf den Markt zu bringen – dank der Unterstützung von über 11.000 engagierten Mitgliedern und zahlreichen Förderern.

    Wünsche

    Ich wünsche der Mutter Erde, wenigstens einige Menschen, die mit ihr leben wollen und erkennen, dass alles was wir zum Leben brauchen ein Geschenk an uns ist.



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    Ärger

    Nicht sauer sein, jeden Tag ein lächeln hält gesund.

     

    Kennen Sie das? Menschen, die sich selbst nicht ausstehen können, die mit dem linken Fuß aufgestanden sind oder solche, die sich über Jeden und Alles aufregen.

     

    Sie zeigen an und bauchen Anwälte, sie verbieten und kämpfen gegen ihre Nachbarn, sie denunzieren und schrecken auch vor Verleumdung nicht zurück.

     

    Und sie sehen nicht gesund aus.

     

    Über das kann man sich aufregen.

     

    Über den Hahn, der früh morgens Morgen kräht.

    - dann  wäre es besser, in eine Stadt zu ziehen.

     

    Über die Glocken des Linzer Dom.

    - dann wäre es besser, in ein muslimisches Land zu ziehen.

     

    Über Kinder, die auf dem Spielplatz spielen.

    - dann wäre es besser, die eigene Mutter zu verleugnen.

     

     

    Ein kleines Lächeln wirkt Wunder.


    Gesund sein und bleiben. Den Mitmenschen Gutes tun und sich selbst gesund erhalten, funktioniert schon mit einem kleinen Lächeln.


    Wer mit Fröhlichkeit und Lachen durch die Welt geht, wird
    - keine Magenprobleme kennen

    - Liebeskummer schnell überwinden

    - einen ruhigen Blutdruck haben

    - leichten Herzens sein

    - viele Freunde haben
    - viel Freude am Leben haben

    - Lachfalten bekommen

    Verantwortung für die Gesundheit tragen

    Jeder Mensch ist nicht nur für sich selbst verantwortlich, sondern auch für seine Mitmenschen und so sind auch Anwälte und Richter verantwortlich, wenn sie missmutige Querulanten, Nörgler und Streitsüchtige verteidigen oder schützen. 

    Es sind auch die Medien verantwortlich, wenn sie glauben mit den Geschichten von ach so lauten Kuhglocken und nächlichen Babygeschrei punkten zu können, um damit ihre Verkaufszahlen zu retten.

     

    Verantwortlich, sind aber auch die Klinkclowns und die Kasperltheater, wenn sie mit ihrem Witz und Humor Leben retten oder verlängern. Es sind die Eltern und Geschwister, die Großeltern und die KindergärtnerInnen verantwortlich, wenn ihre schutzbefohlenen Kinder, sich gesund lachen können.

     

    Und es sind die Politiker schuldig, wenn sie Böses zulassen und Gutes verhindern. Sie sind für die gesundheitlichen Folgen in ihren Staaten verantwortlich, wenn sie Menschen als Marionetten oder wie Sklaven behandlen und wie Stimmvieh halten.

    Jeder Mensch trägt Verantwortung, es liegt an Ihm sie auch wahr zu nehmen.


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  • 10/17/15--14:28: Flüchtlinge
  • Wer ist Flüchtling?

    Viel wird diskutiert und viel wird einfach nur verbreitet.

    Ich weiß nicht ob heute in Österreich noch irgend jemand in der Lage ist die Wahrheit zu erkennen. Nichts mehr erscheint glaubhaft.
    Die Einen behaupten, dass sie im eigenen Land sofort erschossen würden, die Anderen bezeichnen sie als Wirtschaftsflüchtlinge und wieder Andere sagen, diesen armen Menschen muss unbedingt von den reichen Ländern geholfen werden. 

     

    Es wird nur einseitig argumentiert, dabei ist das Thema, das Problem sehr vielschichtig und liegt in keinem Fall beim Volk. Die Menschen, die flüchten können nichts dafür und die Menschen, die hier helfen oder sich gegen den Massenansturm stellen ebenso nicht.

    Eine gewagte These, wie ich meine.

    Ja, es kann schon sein, dass es gewagt ist, rechte Mitläufer, Hassposter, Wirtshausschreier für die Unschuldigen zu halten, aber wie kommen diese Leute zu ihrer Einstellung? Sie verdammen, die Ausländer und Flüchtlinge, Asylanten und Andersgäubige. Tatsache ist es aber , dass all diese Dinge gemacht werden. 

    Nur einige Wenige, sind es die die Völker beherrschen und die sie bewusst manipulieren. 

    Nicht die Politiker, sie sind selbst Manipulierte, nicht die Medien, auch sie sind nur Opfer der Reichen und Mächtigen, der Konzerne und der Wirtschaft.

    AusländerInnen

    Sind im Kindergarten auch Ausländer?
    "Nein, da sind Kinder!"

    Wer ist Ausländer? Ich habe das Gefühl, manche Menschen sind nur dazu da, etwas schlecht zu reden, Hass und Unfrieden zu erzeugen, weil sie selbst mit sich nicht klar kommen. Fremder, was machst du außerhalb deiner Heimat? Ausländer sind Menschen, Menschen wie du und ich.
    Was sind Ausländer? Jeder Mensch der sich  außerhalb des Gebietes befindet, das eine Hand voll Menschen als ein bestimmtes Land, als Staatsgebiet, definiert haben. Außerhalb Österreich ist somit jeder Österreicher ein Ausländer. Das bedeutet, dass z.B. jeder Österreicher, in Deutschland den rechten Hassern zum Opfer fallen müsste.
    So ist es aber nicht, warum werden bestimmte Ausländer mehr, andere weniger gehasst. Warum sind manche Menschen mehr, Andere weniger Ausländer. Wo ist hier die Grenze und vor Allem wer sagt, wo diese Grenze zu liegen hat?  


    Glaubenskriege und die Macht der Medien

    Die Mächtigen, und das sind auch die Medien, die von den Profiteueren eines Konflikts bezahlt werden, manipulieren die Meinung des Volkes. Und - welche Medien werden nicht direkt oder indirekt von den Profiteuren der Konflikte bezahlt?

    Der Glaube war schon lange ein einfaches Mittel, um die Völker gegeneinander aufzubringen und heute ist es, durch die Medien, durch das Internet, noch viel einfacher rasch Hass zu säen.

    Manipulation und alle machen mit?

    Es ist schon viele Jahre her, als ich im Schutz der Dunkelheit ein Gespräch einiger Jugendlcher mithören konnte. Das lief wie folgt ab: "Hey, da im Wirthaus da sind heute Türken, da geh´ich hin und mach sie blöd an. Die werden mich dann zu verprügeln versuchen und dann kommt ihr und haut sie nieder. Wenn was schief geht, holen wir die Bullen und dann sind Türken wieder die, die angefangen haben."

    So läuft es auch bei manchen Politikern. Der Politker lässt sich von seinen eigenen Läuten öffentlich in den Himmel loben und verherrlichen und ebenso von seinen eigenen Leuten insgeheim, in Presse und Internet schlecht machen.

    Dann mimt er den armen, verfolgten und ach so grausam verleugneten Saubermann und hat sich somit ausreichend Gründe verschafft, gegen seine politischen Mitbweberber zu wettern und bei den eigenen Wählern, Mitleid zu erzeugen.

    Alle machen mit, denn diese Masche wird nicht durchschaut. Die eigenen Wähler denken, unser ach so guter Kandidat, hat es so schwer. Er möchte etwas für das Volk tun und er wird immer wieder in den Schmutz gezogen. Die Konkurenten springen auf den Zug auf und reagieren aggressiv und so weiter. Die Spirale dreht sich.

    Geldmacht

    Über Allem steht das Geld. Egal ob Hass zu schüren ist, ob die Religion im Spiel sein soll oder ein bestimmter Politiker aus dem Rennen geworfen werden soll. Egal ob man Waffen verkaufen will oder man sich der Bodenschätze eines Landes bedienen will. Wer das nötige Kleingeld hat, erreicht sein Ziel.

    Die Dummen?

    Die Dummen sind immer wieder die Menschen, das gewöhnliche Fußvolk, das Stimmvieh. Damit verbunden, haben es die Schwächsten einer Gesellschaft hier noch einmal am schwersten. Sie baden all´das aus, was die Mächtige in ihrer Gier und Unberechenbarkeit verbrechen.

    Denn sie wissen nicht, was sie tun.

    Seien sie noch so gebildet und reich. Auch die ganz oben, in der irdischen Hierachie stehenden, haben noch nicht begriffen, dass es so keine Sieger gibt, auch sie werden es nicht sein.

    Die Mächtigen (Anmerkung)

    Das zu definieren, kann wohl nur eine vage Beschreibung werden, da man sie nicht wirklich kennt, bzw. ich ganz sicher den Einblick, in die Hintergründe nie haben kann, der nötig wäre.


    Wie schon erwähnt sind es jene Leute die auf Grund ihres Reichtums und ihrer meist schon in die Wiege gelegten Stellung das Sagen haben, jedoch in der Regel in der Öffentlichkeit nicht sonderlich in Erscheinung treten.

    Ob es nun die Bilderberger, Rockefeller, Monsanto, irgendwelche Organisationen, Gates, Google, ev. auch Putin und Dergleichen sind, dass bleibt uns kleinen Ameisen wohl verborgen.
    Ob Merkel, Obama, Hollande, ... in der Hierarchie schon ausreichend weit oben sind oder nur Marionetten???

    Folgerung

    Die wenige  Chancen, die uns bleiben ist zu lernen, neutrale, wahrheitsgemäße Informationen, von den für uns Gemachten zu trennen. Alles in offene, von Vorurteilen freie Bildung zu investieren und zu lernen und zu lehren, die Hetze der Medien, die Hetze der Politker und die Politiker selbst, die der Hetzrede verfallen sind, zu meiden.

    Ich kann auf über zwanzig Jahre kulturelle Vielfältigkeit zurückblicken und das Resümee lautet. Das Volk würde sich allein von sich heraus niemals bekämpfen. Genau so wie Kinder keinen Ausländer kennen, sondern nur andere Kinder.

    Es bedarf immer einiger Weniger, die ihre kriminelle Veranlagung nutzen, um die Menschen, die ihnen anvertrauten oder auf Gedeih und Verderb ausgelieferten Menschen, gegeneinander aufzubringen.


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    Hier geht es zu meinem Talk Tipp Konto: http://talktipp.ning.com/members/ErnstRanftl


    TalkTIPP

    Ganz einfach, die Gesundheit erhalten.

    Sie wollen sich gesund ernähren und ohne Schmerzen und Leiden alt werden? 

    Ja wer will das nicht, wären da nicht die lästigen Hinweise von den verschiedensten Mitmenschen, den Ärzten, die Ratschläge des eigenen Partners oder der Medien, die einem diverse Kuren einreden und so manches gute Essen verbieten wollen. Viele Menschen schaffen es nicht und sind enttäuscht. Sie haben sich vorgenommen abzunehmen, um das Herzinfarktrisiko zu senken, sie haben den Neujahrsvorsatz gefasst, mehr Sport zu betreiben und sie wollten eigentlich nicht mehr so viel Süßigkeiten essen. Es gibt viele Vorhaben die man für die eigene Gesundheit machen könnte. Ja genau hier liegt das Übel, im Wort könnte.

    Es gibt eine Lösung für sie. Leben sie ganz normal weiter.

    Ich bin ein durchschnittlicher Freizeitsportler und genieße gerne alles was gut schmeckt. Ein wenig übergewichtig und somit wär ich vielleicht auch gesundheitlich gefährdet. Mit 62 trat ich meinen Ruhestand an und zugleich habe ich begonnen mir die Zeit zu nehmen, mehr auf meinen Körper zu hören und etwas mehr als bisher für ihn zu tun. Neben Nordicwalken, Schwimmen Rad fahren, mache ich auch gerne Geocaching. Mittlerweile habe ich mich fast drei Jahre mit gesunder Ernährung befasst und viele Menschen kennen gelernt, denen es nicht so gut ging. 
    Ich habe ihnen das Gesundheitsdreieck von Kyäni empfohlen.

    Was der Körper täglich braucht und verbraucht.

    Quälen sie sich nicht mit Diäten und Verboten. Ein gesunder Körper bleibt länger in Ordnung, wenn er bekommt was er täglich braucht und verbraucht. Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoff und noch viel mehr erhalten sie mit Kyäni, Je mehr sie diesem Ziel näher kommen, um so weniger werden sie einen Arzt benötigen. Mir geht es genau, wie vielen Menschen da draußen. Ich kann nicht alles perfekt machen um immer topfit zu bleiben aber ich helfe meinem Körper, in dem ich ihm einfach mehr an gesunden Lebensmitteln, in einer speziell verarbeiteten Form gebe.

    Seien sie glücklich.

    In einem früheren Talk Tipp habe ich schon über Ärger und Lachen geschrieben. Nehmen sie das Leben nicht gar so ernst. Etwas Ruhe und ein Spaziergang in der Natur bringt sie auf andere Gedanken. Umgeben sie sich mit fröhlichen Menschen und lachen sie mal wieder. So schaffen sie sich ohne viel Anstrengung und Quälerei, ohne Chemiebomben und Giftcocktails eine Basis für ein gesundes Leben.

    Werden sie nicht sauer.

    Man muss nicht unbedingt Vegetarier, Veganer oder Ähnliches werden, um nicht sauer zu sein. Behutsam, führen sie ihre Essgewohnheiten in die Richtung, mehr Obst, Gemüse und von den Lebensmitteln zu nehmen, die sie gerne mögen und die trotzdem gut für ihren Körper sind. Sie brauchen nicht auf ihren Braten, auf ihr Schnitzel, nach Wiener Art oder ihr kühles Blondes zu verzichten und doch kommen sie einer gesunden Lebensweise näher. Sie spüren mehr Lebensqualität und Energie, mehr Wohlbefinden und Leistung.
    Sie sind einfach besser drauf.

    Früchte und Gemüse.

    Ich bin einfach neugierig geworden. Es gibt herrlich schmeckende Fruchtsäfte und Gemüsespeisen, die ich vorher noch nie probiert habe. Meine Familie und meine Freunde haben mich neugierig gemacht und ich wollte wissen, welche Zutaten in Kyäni stecken. So habe ich angefangen mich über die einzelnen Früchte genauer zu informieren. Ich studierte wissenschaftliche Berichte, sprach mit Ärzten, unterhielt mich mit Gärtnern und mittlerweile pflanze ich Manches sogar im eigenen Garten.

    Der Mensch ist aus der Natur, er gehört zur Natur und daher sollte er auch mit der Natur leben. In der Natur und der naturbelassenen Nahrung, ist alles Verborgen, was den Körper fit hält Leider ist es heute zu Tage nicht mehr möglich, sich so zu ernähren, denn einerseits gibt es kaum Lebensmittel im Geschäft, die völlig naturbelassen sind und zudem werden wir täglich durch Umweltfaktoren verschiedenster Art geschwächt. Abgase, Lärm, Chemikalien, Medikamente, Alkohol, Schädlingsbekämpfungsmittel, Kunststoffpartikel, Strahlungen und Vieles mehr greift unseren Körper an.

    Um dazu einen Ausgleich zu schaffen, müssten wir derartige Unmengen Obst und Gemüse verzehren, dass wir das Tagespensum niemals schaffen könnten.

    Die Erfolge

    Über die Gespräche mit den Menschen, die das Gesundheitsdreieck bereits seit einiger Zeit genießen, darf ich nur so viel sagen. Es schmeckt, es geht ihnen sehr gut und sie fühlen sich stark und fit wie in ihrer besten Zeit. Wenn sie gerne mehr über die wunderbaren Erlebnisse der Menschen wissen möchten, so finden sie das bestimmt im Netz oder auf meinen Seiten www.ERnstLEBEN.at.

    Hier das offizielle Produkt-video:



    Mein persönlicher WebShop, für ihre Direktbestellung: https://ernstranftl.kyani.net/de-at/

    Gutes einfach weiter empfehlen und dafür Belohnung erhalten.

    Sie empfehlen ein gutes Restaurant, einen hervorragenden Friseur, einen tolle Automarke oder ein schönes Urlaubsgebiet. Sie genießen die natürlichen Inhaltsstoffe des Gesundheitsdreieck und geben einfach ihre Erfahrungen an die Familie, Freunde und Bekannte weiter. Dafür werden sie belohnt. Es wäre doch schade, wenn einem Familienmitglied oder ein Freund, einer Freundin, der es nicht so gut geht, dieses Naturprodukt nicht geben würden. Empfehlen sie es weiter, ihre Lieben werden es ihnen Danken.

    Hier noch meine TextLink Zug - Einschaltung.

    Ein guter Freund sagte einmal zu mir; "Jemanden Kyäni nicht weiter zu empfehlen, ist für ihn wie unterlassene Hilfeleistung".


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  • 04/25/16--02:45: Goldener Ehrenring
  • Ehrung

     

    Ehrungen

    An diesem Tag wurden anlässlich des St.Marienkirchner Award, die Leistung-en der Sportler, die Leistungen von Körperschaften und schließlich die der kürzlich ausgeschiedenen Gemeinderäte geehrt.

     

    Überreichung  

    Am Ende der sehr schönen und umfangreichen Veranstaltung, erhielt ich für zwanzig Jahre als Gemeinderat und zehn Jahre als Gemeindevorstand, die Urkunde und dazu den "Goldenen Ehrenring" der Gemeinde St. Marien-kirchen bei Schärding. Dafür bin ich sehr dankbar.

     

    Rückblick

    Mit den Bürgermeistern Josef Pichler, Franz Bernauer, Felix Hölzl-Seilinger und Ing. Bernhard Fischer konnte man durchwegs gut zusammen arbeiten. Das Verbindende vor das Trennende zu stellen, ist gerade in der Gemeindepolitik erforderlich.

    Wertschätzung

    Es freut mich sehr, dass man in der Gemeinde St. Marienkirchen, den Einsatz für die Bürger der Gemeinde und die Arbeit im Sinne eines guten Miteinander schätzt und ehrt.


    Gemeindepolitik

    Der Einstieg in die Gemeindepolitik, war alles andere als einfach. Nachdem ich Parteimäßig von Wels, nach St. Marienkirchen überstellt war, holte mich der damalige Parteiobmann Alois Fuchs, sofort ab und ermöglichte mir die ersten Schnupperjahre als Gemeinderat. Mit der Zeit, wuchs ich mit den Aufgaben und brachte so manche neue Ideen in den Sitzungen und Ausschüssen, in den Arbeits-gruppen und Gremien ein. 

    Arbeit für Alle

    Das wichtigste Augenmerk, für mich als Sozialdemokrat, war natürlich immer auf die Bürger gerichtet, auf die Arbeiter und Arbeiterinnen und besonders auf die Kinder und Jugendlichen.

    Etliche Hürden, wie auch Diffamier-ungen oder Ignoranz mancher Bürger war zu überstehen. Wer sich aber einmal mit Politik beschäftigt hat und die Menschen kennt, weiß auch, dass man solche Ereignisse von vorn herein einzuplanen hat.

    Interessant

    Es ist und war für mich nie ein Problem mit den anderen Parteien, mit Andersdenkenden zu arbeiten.

    So lange es eine Gesprächsbasis und eine Gesprächskultur gibt, kann man sich alles ausreden und mit beiderseitigen Kompromissen, gute Lösungen erreichen.

    So gab es das Franktionstrinken, Fraktionstortenessen und eine gute Zusammenarbeit in der Jugend-betreuung. Immer wieder gab es neue interessante Herausforderungen und so wurde es nie fad.



    Zukunftssorgen

    Selbstverständlich arbeite ich auch weiterhin in der Gemeindepolitik mit. Da ich ohnehin journalistisch tätig bin, ist es meine Pflicht, durch diese Arbeit, auch positiven Einfluss auf die gemeindepolitische, sowie auf die Lage im Land und in Europa zu nehmen. So mische ich mich weiterhin bei den Übergeordneten Gremien ein und lasse die Verbindungen zB. nach Wien nicht ungenutzt.

     

    Es bereitet mir große Sorgen, dass es einen zunehmenden Rechtspopu-lismus und eine extreme Zunahme von Radikalisierung und Hassgesell-schaft gibt. Daher möchte ich in meiner künftigen Aufklärungsarbeit in den Medien, dazu beitragen Geschichte zu lehren aber noch viel wichtiger Menschlichkeit zu fördern.

    Ich lade daher die Menschen in der Gemeinde ein, die wider besseres Wissen, den Marktscheiern nach-rennen, die menschenverachtend über Andere urteilen und sie nicht einmal kennen, die Versprechungen machen, von denen sie von vorne herein wissen, dass sie niemals eingehalten werden können. Diese Leute hängen an Traditionen, die barbarischen Zeiten entspringen und ewig-gestrige, nationalistische Extreme darstellen.

    Mut

    Mut, kann man nicht kaufen. Es gehört für manche schon mächtig viel Mut dazu, sich nur die Meinung eines Anderen aufmerksam anzuhören und darüber nachzudenken. Es gehört für manche viel Mut dazu, über den eigenen Tellerrand zu blicken und zuzulassen, dass jemand anders ist als man selbst. 
    Viele Beispiele ließen sich aufzählen aber ich lade sie einfach alle ein.

    Einladung

    Die Menschen in unserer Gemeinde, die glauben, dass Radikalismus besser ist als gegenseitige Hilfe, die glauben eine Gruppierung die laut schreit wählen zu müssen, lade ich ein mit mir ein Stück Weg in eine andere Richtung zu gehen.

    Ich lade sie zu einem Gespräch ein.

    Kein Grund, sich auf Lorbeeren auszuruhen

    In diesem Sinne, arbeite ich gerne für die Gemeinde St. Marienkirchen und ihre Menschen, in diesem Sinne bleibe ich weiter politisch aktiv.



    Mehr dazu auf meinen privaten Seiten LEBEN > POLITIK



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  • 05/20/16--14:07: Natur und Wissenschaft
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    Natur und Wissenschaft.

    Wir Menschen sind schon sehr geprägt von Medien und unserer Erziehung. Vera F. Birkenbihl sagt das auch vortrefflich, "...da ist was dazwischen gekommen, das nennen wir Erziehung..." Das ist mit ein Grund, warum wir uns auf die Wissenschaft und in der Folge auf unseren Arzt verlassen und gar nicht mehr in der Lage sind, selbst zu entscheiden, z.B. welches Lebensmittel für uns gut ist.

    So ist es auch weiter nicht verwunderlich, dass ich mit Aussagen konfrontiert werde, die mich staunen lassen, wie beispielsweise diese: "Ja, ich finde eineNahrungsergänzung, die mir alle Vitamine gibt, die ich brauche, ist ja super aber zuerst muss ich noch meine Medikamente fertig nehmen, dann in 2-3 Wochen fange ich damit an."  Anfangs war ich mit dieser Aussage überfordert und ich hatte kein Argument dazu. 

    Viel Obst und Gemüse.

    Dann fragte ich meinen Gast. Darfst du kein Obst essen, so lange du Medikamente nimmst? Selbstverständlich war die Antwort: "Doch, ich soll sogar viel Obst und Gemüse essen und weniger Fleisch, Fett und weißes Mehl."  Und warum kannst du dann keine Vitamine nehmen, keinen Fruchtsaft? Er konnte es nicht sagen. 

    Von Geburt an.

    Tiere trinken Muttermilch so lange sie gesäugt werden. Wir Menschen trinken sie das ganze Leben lang.  Wir stopfen uns Süßigkeiten in den Mund, rauchen, trinken Alkohol, arbeiten über die Maßen und züchten uns allerlei Leiden an. Dann erwarten wir vom Arzt, von einer Pille oder einer Spritze, dass sie unsere Vergehen gegen die eigene Gesundheit sofort ungeschehen machen soll. Wir vertrauen auf Chemie und Wissenschaft, auf Ärzte und Formeln.

    Wir kommen aus der Natur.

    Die Natur stellt uns alles zur Verfügung was wir brauchen. Leider können wir nicht alles zu uns nehmen, was uns gut täte, denn die Umwelt ist nicht mehr das was sie einmal war. So würde die Menge an Vitaminen die Menge dessen, was ein Mensch überhaupt täglich essen kann um ein Vielfaches übersteigen. Das bestätigt auch Frau Dr. Andrea Mollnar in einer Fernsehsendung. 

    Video Dauer 24:01 Minuten

    Wir können aber sehr viel zu unserem Wohlergehen beitragen, in dem wir so viel als möglich, von den natürlichen Lebensmitteln in uns aufnehmen. Da die Menge die wir bräuchten um alles Schlechte ausgleichen zu können, nicht schaffbar ist, greifen wir zu Konzentraten, zu Tropfen und Säften aus der Natur, die nur wenig Platz benötigen aber Riesenmengen an Vitalstoffen beinhalten. Wir können also Mutter Natur für uns nutzen, denn wir gehöre auch zur Natur und sollten mit ihr in Symbiose leben.

    Bio

    100%ige Bioverfügbarkeit ist dabei der Schlüssel. Was nützt es, wenn wir viele Vitamine zu uns nehmen und Diese nicht dort ankommen, wo sie sollten. Viel besser ist es dafür zu sorgen, dass mit dem N-O (Stickoxid), der Körper in die Lage versetzt wird alle guten Stoffe aus den sogenannten Nahrungsergänzungen voll aufnehmen und verwerten kann.

    Das Molekül des Lebens

    1998 wurden drei Wissenschaftler für ihre Entdeckung des "Stickoxid als Signalmolekül im Herz-Kreislauf-System" mit dem Nobelpreis ausgezeichnet - ein wissenschaftlicher Durchbruch. Stickoxid ist ein Gas mit der chemischen Formel N-O. Es überträgt Informationen auf zellulärer Ebene, die aufgrund seiner gasförmigen Struktur effizient in die Zellmembranen eindringen können. 1992 erklärte das Fachmagazin "Science" es zum "Molekül des Jahres". Seit dem Nobelpreis 1998 wird es auch als "Molekül des Lebens" bezeichnet.

    N-O gibt es reichlich in unserem Körper. Da es aber instabil und kurzlebig ist, muss es ständig erneuert werden. Substanzen wie die in Morinda citrifolia (Nonifrucht), können die Produktion von N-O im Körper steigern.

    Natur und Wissenschaft, die ärztliche Kunst und die alternative Medizin.

    Das sind keine Gegensätze. Beide und noch viel mehr Varianten können und sollten wir nutzen, wenn es angebracht ist. Wir sollten aber nicht glauben, der Mensch ist so gescheit und durch seine chemischen und künstlichen Entwicklungen, kann er alles heilen oder bekämpfen. Hören wir auf unseren Körper, auf unseren Hausverstand und denken wir immer daran, dass wir ein Teil der Natur sind und daher auch die natürlichen Mittel unsere erste Wahl sein sollten.

    Mehr als ein Apfel

    Daher brauchen wir uns nicht zu fragen ob wir ein natürliches, zusätzliches Nahrungsmittel nehmen dürfen, wenn wir schon eine Reihe Medikamente einnehmen. Wir fragen uns ja auch nicht, darf ich jetzt einen Apfel oder zwei oder mehr essen.

    Sehen Sie mehr Infos auf meiner Seite.


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  • 02/01/15--12:11: Mein erster Eintrag
  • Liebe Besucherinnen und liebe Besucher meiner Seiten.


    Im Moment kann ich noch nicht sagen, was aus dieser Webseite werden kann aber ich werde versuchen meinen privaten Webauftritt so interessant und abwechslungsreich wie mein Leben zu gestalten.


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  • 02/18/15--13:34: Zufälle oder Schicksal
  • Wie viel Zufall gibt es wirklich?

    Anhand einer Geschichte, die sich über einen langen Zeitraum erstreckt und die ich selbst erlebt habe, möchte ich dem Thema Zufall eine besondere Note geben.

    Der Beginn

    Der Grundstein muss schon sehr früh gelegt worden sein. Wann der Rischtungswechsel bestimmte, dass all das eintreten konnte kann ich nicht erklären. Jedenfalls begann nach der Tischlerlehre meine berufliche Laufbahn beim Militär.

     

    Tischler - Militär

     

    Allerdings war ich 1972 in St. Pölten-Spratzern eingerückt und ließ mich erst später nach Wels versetzen. Hier war ich Transportzusgskommandant und vertrat auch den Kraftfahrunteroffizer.

    Ich heiratete, zwei Kinder machten daraus eine richtige Familie und meine Tochter begann bei Creaktiv zu singen.

    1992 Ein Kollege, Franz Haderer, machte eines Tages bei uns in der Kaserne Urlaubsvertretung und telelfonierte mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz, um kriegsverletzen Kindern aus Afghanistan zu helfen.
    Ich hörte das Gespräch zufällig mit und es entstand die Arbeitsgemeinschaft "Soldaten helfen"

     

    Tischler - Militär - Soldaten helfen - Creaktiv

     

    Bereits im darauf folgenden Jahr, wurde einerseits der damalige Kinderchor, offiziell zum Verein "Creaktiv" gemacht und zugleich trafen die ersten Kriegskinder im Krankenhaus Schärding, ein die durch Gabi Labmayer und meine ganze Familie, an Elternstelle, in Zusammenarbeit für das Friedensdorf International betreut wurden.

     

    Später, als vom Friedensdorf keine Kinder mehr kamen, ergab sich für Creaktiv und damit für mich, eine neue Aufgabe in den Waisenhäusern und Romasiedlungen Rumäniens. Dort lernte ich also die Roma kennen und gewann viele Freunde.

     

    Dann geschah das Bombenattentat von Oberwart, von dem ich selbst betroffen war, da ich von der Polizei als gefährdete Person eingestuft und gewarnt wurde. Einige Zeit später besuchte ich das Denkmal der getöteten Roma und lernte die Menschen in Oberwart kennen und nahm an der jährlichen Konferenz des Comité Catholique international pour les Tsiganes teil.

     

    Tischler - Militär - Soldaten helfen - Creaktiv - Roma - C.C.I.T.


    Von der Arbeitsgemeinschaft Soldaten helfen, gemeinsam mit Creaktiv international, wurden in der Folge viele Jahre, immer wieder neue Hilfsprojekte organisiert und unter anderem auch Eines zu Gunsten von Familien in Not. Eine Romni mit ihrer Großmutter war unter den Menschen, für die wir am Stadtplatz Wels sammelten. 

     

    2002 nahm ich wieder am Jahrestreffen des C.C.I.T. in Dobogo-ko - Ungarn teil, wo ich Mag. DDr. Gernot Haupt MAS, kennen lernte. Er berichtete so zufällig von einer Wanderstatue und einem Buch über ein Romamädchen, dass im zweiten Weltkrieg von den Nazis verschleppt wurde und deren Geschichte er erarbeitet hatte. Ich dachte sofort an meine Bekanntschaft in Wels, rief dort an und tatsächlich gab es "zufällig" Zusammanhänge.

     

    Tischler - Militär - Soldaten helfen - Creaktiv - Roma - C.C.I.T. - Wels - Ungarn - Kärnten

     

    So hat sich ein Kreis, der über Jahrzehnte reicht, zufällig bei einem Frühstück geschlossen.


    Verrückt  -  oder?

    Zusatz: Leider musste ich diesen Text aus dem Gedächnis wieder aufbereiten, da das einzige Exemplar auf der Autorenseite Pagewizz, ohne vorherige Verständigung gelöscht wurde. Dieser Text ist nun eine stark gekürzte Darstellung der Ereigisse.



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  • 02/20/15--09:36: Diktaturen
  • Marmelade oder Konfitüre


    Diese oder ähnliche Probleme beschäftigen die Politiker, vor allem die tausenden Politiker der EU. Aber auch der Wahnsinn von Klagen gegen jeden und alles ist schon bei uns angekommen. Der Hahn, die Kirchenglocke, der Nachbar und was sonst noch, wird zum Stein des Anstoßes. So darf man, trotz freier Meinungsäußerung, schon lange nicht sagen was man will.

    Klagen, wenn dir im Winter Schnee auf die Birne fällt?

    Am Beispiel der Dachlawine, mache ich meine Sicht der Dinge fest. Nun es ist Winter und wenn es gescheit hat liegt der Schnee auch auf den Dächern. Gehe ich an einem Haus vorbei und von dem zwei oder mehrstöckigen Haus fällt eine Dachlawine auf mich, dann besteht die Möglchkeit, dass ich da wohl nicht darunter gehen sollte. Tat ich das aber trotzdem, bin ich jetzt scheeweiß und selbst daran schuld. 

    Wen soll ich da für meine Dummheit klagen?

    Raucher oder Nichtraucher

    Zur Zeit auch eine beliebte Beschäftigung, für die sehr gut bezahlten Politiker. Zuerst spricht man dem Wahlvolk die Mündigkeit ab, selbst zu entscheiden, ob man sich mit Zigarettenqualm selbst schädigen darf. Dann diktiert man den Wirten, Kosten für die Trennung in Raucher und Nichtraucher auf und dann macht man erst recht wieder anders, in dem das Rauchen gänzlich verboten wird und vor den Gasthäusern Wigwams aufgestellt werden müssen.

    Artenreichtum und Saatgutlobby

    Weil wir uns nicht wehren, weil sich das Volk gegeneinander aufwiegeln lässt, weil wir zu den Herrschenden nur ja und Amen sagen, müssen wir auch Essen, was wir kriegen.

    Wir bekriegen uns nicht nur untereinander mit den diversen sinnlosen Klagen, wie eine Dachlawine oder den lärmenden Hahn des Nachbarn, nein wir schaffen es auch, das Leben, die Lebensmittel auf unserem Planeten, von einigen wenigen Konzernen kapput machen zu lassen. Sie diktieren was gut ist und wachsen darf, was gesäht und geernetet werden darf und was schließlich auf unseren Tellern zu landen hat. Die Landwirte können sich dagegen kaum wehren und die Konsumenten tun das auch nicht.

    Wohlstand, Mangelerscheinungen und Pharmaindustrie

    Stress, Erfolgsdruck und Existenzangst, Medien und Politik, machen die Menschen zu modernen Sklaven der Mächtigen. Wir haben keine Zeit oder vergeuden sie mit unwichtigen Dingen.

    Viele Menschen leben in dem Irrglauben, sich machtlos dem fügen zu müssen, was uns Politik und Medien vorgaukeln. Der vermeintliche Wohlstand, die gute Ernährung bringt uns langsam um, unsere Lebensmittel geben lange nicht mehr das her, was wir brauchen würden.

    Mangelerscheinungen und deren Folgen, bekämpfen wir mit chemischen Bomben der Großkonzerne, die alle Fäden ziehen.

    Handeln und Agieren

    Es liegt an uns ob wir weiter den Faden derer aufnehmen, die nur abkassieren und die Menschen dumm halten wollen, die uns damit beschäftigen, uns gegenseitig kämpfen zu lassen. Oder ob wir in der Lage sind unsere Eigenständigkeit wieder zu erlangen. Nennen wir unsere Marmelade wie wir es immer getan haben, lassen wir die Kirchturmglocken leuten, helfen wir uns gegenseitig, auch wenn jemand auf dem Glatteis ausgerutscht ist.
    Vor Allem, essen wir wieder unser eigenes Obst, Gemüse, Rind oder Schwein, dass vielleicht nicht so schön und einheitlich aber schmackhaft und einzigartig ist. Etwas ohne Chemie und ohne endlose Transportwege, etwas das uns nicht Lobbysten aufgezwungen wird, nur um Reichtümer zu scheffeln.

    Es geht aber nur gemeinsam.

    Der obige sehr gemischte Text soll zeigen, dass in alle unsere Lebensbereiche eingegriffen wird und dass die Vielfalt der Manipullation kaum zu erfassen ist aber trotzdem haben nur wir alle gemeinsam in der Hand, wie es weiter geht. Nur die Mehrheit wird bestimmen, wie unser Kinder und Nachkommen leben werden. 



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    MULTIKULTI? gibt es das?

    Vermutlich können nur wenige Menschen von den Fotos sehen, aus welchen Ländern die Kinder kommen oder welcher Religion sie angehören, usw. Ich kenne sie und es sind meine Freunde.

    Heute am 24. 2. 2015 um 20:15 ist darüber diskutiert worden.

    Aber wer mitdiskurieren möchte, kann das auch hier, in Form von Kommentaren machen.


    Viele Menschen wissen es nicht oder müßten Geschichte lernen.
    MULTIKULTI, hat es in Österreich schon immer gegeben, genau so wie in den meisten großen gesellschaftlichen Zentren der Welt. In Kabul und Taschkent, in Wien und Prag, in Paris und London, in New  York und Manhattan.


    Die Leute lassen sich von den Medien verhetzen. Man kommt mit Argumenten, z.B. dass die Jugendlchen so laut sind. Waren wir das nicht auch?Ist das nicht überall so?


    Oder die Sache mit den Kopftüchern. Es erscheint, je mehr sich darüber aufgeregt wird, um so mehr Kopftuchträgerinnen gibt es. Andererseits trugen früher die Frauen bei uns auch Kopftücher. Daher gibt es nach wie vor "Goldhauben und Kopftuchvereine".

    Zum Thema Islam und die Angst davor. Es ist eine anerkannte Glaubensrichtung.
    Zudem erinnere ich mich an eine Begebenheit, bei der mich jemand, der keinem christlichen Glauben angehörte fragte: "Warum tragen viele Christen kein Kreuz, nehmen sie ihren Glauben nicht ernst?"

    Wovor sollte ich Angst haben, außer vor Verbrechern und die gibt es in jeder Gesellschaft.
    Ich wurde von Seite der Polizei, damals (1993-96) auch vor Franz Fuchs gewarnt und hatte ein Attentat zu befürchten.


    Manche Medien und mache Politiker sind es, die alles nur noch schlimmer machen, indem sie die Angst, das Misstrauen und die Unsicherheit schüren. Oft werden Unwahrheiten verbreitet oder Gerüchte in die Welt gesetzt, nur mit dem Ziel, Neid und Missgunst, Angst und Hass zu erzeugen.


    Man redet viel zu viel und die Taten bleiben auf der Strecke. Gegenseitiges Kennenlernen und praktisches Miteinander wäre gefragt. Einladungen beim Tag der offenen Tür sollten angenommen und erlebt werden. Ich war schon mehrmals dabei aber ich habe auch sonst immer Freude an Neuem und mir Unbekannten. Gerne lerne ich Menschen aus der ganzen Welt, ihre Gebräuche und Sprache, ihre Religion und ihr Leben kennen.


    Vom grünen Tisch aus, mit schönen Worten zu besänftigen ist zu weing. Politiker und Presseverantwortliche sind aber auch oft schuld daran, dass sie es sind die Konflikte auslösen.
    Sie tragen aber auch die Verantwortung und Pressefreiheit ist kein Freibrief zur Dummheit.
    Wer sich unwürdig verhält, wird auch mit den Folgen rechnen müssen.


    Jeder kann mit dem "miteinander Reden" anfangen, ich mache das auch.


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  • 02/26/15--01:42: Lebensmittel Wasser
  • Lebensmittel, Mittel um zu leben.

    Jeder Mensch sollte Zugang zu sauberen Trinkwasser haben.

    Eigentlich sollte Trinkwasser für jeden Menschen auf der Welt, gratis zur Verfügung stehen aber die Gier von Geschäftemachern verhindert das. 

    Nicht alle Menschen haben sauberes Trinkwasser, jedoch gibt es Konzerne, die das Wasser als nomale Handeslware sehen und skrupellos, ein abscheuliches Geschäft damit machen. 

    Aber nicht nur um das Trinkwasser, sondern auch um andere Wasservorkommen geht es, wenn man Wasser als Allgemeingut sieht. Für Seen und Flüsse, für Schnee und Gletscher gilt das gleiche Recht.


    Was nur, nehmen sich einige Wenige heraus, diese Dinge als ihr Eigentum zu beanspruchen.

    Wasserdiebe 

    Menschen das Lebenswichtigste zu stehlen und damit milliarden Geschäfte zu machen, ist wohl eines der niederträchtigsten Verbrechen. Dass solche Konzerne überhaupt noch existieren dürfen stimmt bedenklich.


    Wasser und Gesundheit

    Wie aber gehen wir mit unserem Wasser um, wie nutzen wir es?


    Vor allem sind die meisten Menschen bei uns sehr sorglos und verbrauchen mehr Wasser als nötig, gleich ob zum Autowaschen, in den Toiletten oder für Geschirrspüler und Waschmaschine. 

    Es in der reinen Form, direkt von einer frisch sprudelnden Quelle oder aus dem hauseigenen Brunnen zu trinken, kommt mittlerweile schon seltener vor. Wir alle sind abhängig und unser Leben hängt an jenen, die uns das Wasser verkaufen. Wir sind abhängig von den örtlichen Wasserleitungen oder von den Erzeugern der Mineralwässer. Bleibt die Versorgung aus, haben wir ein Problem.

     

    Denken wir einmal nach, wenn die öffentliche Wasserversorgung und das Wasser aus dem Supermarkt ausfällt. Wo in der nahen Umgebung gibt es Trinkwasser? Wieviele Quellen und Brunnen gibt es in der eingenen Gemeinde und wo befinden siche diese?


    Ihre Antworten zu dieser Frage schreiben Sie bitte in einen Kommentar. Danke.


    Trinkverhalten

    Trinke ich täglich ausreichend Wasser?

    Ohne Nahrung kann der Mensch zwei Monate leben, ohne Wasser nur wenige Tage. Wasser ist der Hauptbestandteil unseres Körpers. Zu 70 Prozent bestehen wir aus Wasser. Das Minimum das ein Erwachsener täglich trinken sollte sind 1,5 Liter Wasser. Minimum deshalb da empfohlen wird mindestens 2 bis 3 Liter reines Wasser zu trinken. 

     

    Die Faustregel für die richtige Menge Wasser lautet: 

    Mindestens 30 bis 40 Milliliter Wasser pro kg Körpergewicht. Das klingt jetzt vielleicht viel, aber man kann das richtige Trinken lernen, und nach einiger Zeit, ist es das normalste der Welt.

    Wasser trinken kann man lernen!

    Viele Menschen sagen, dass Wasser nicht schmeckt, oder dass es fad ist. Wenn wie immer nur Süßes (Cola und Ähnliches) oder Bitteres (Kaffee, Bier) trinken, sind wir daran gewöhnt. Aber das kann man ändern. Entweder man beginnt damit die "Zuckergetränke" immer mehr zu verdünnen, bis man bei reinem Wasser ist, oder man springt ins "kalte Wasser" und trinkt einfach mal ein paar Tage das "fade" Wasser. 

    Egal für welche Methode man sich entscheidet, wenn man ein paar Tage nur Wasser (oder ungesüßten Tee) getrunken hat, wird man erkennen, dass es sehr wohl schmeckt.

    Was man sieht vergisst man nicht!

    Stelle dir, egal wo du bist, einen Krug Wasser, eine Flasche Mineralwasser, oder zumindest ein Glas mit Wasser in deinen Sichtbereich.

    Wasser regelmäßig trinken!

    Regelmäßiges Trinken ist notwendig. Es macht keinen Sinn die empfohlenen 2 bis 3 Liter pro Tag auf einmal zu trinken. Unser Darm kann nur ca. 0,2 Liter Wasser pro Viertelstunde aufnehmen. Wenn wir also zu schnell viel Wasser trinken, würde der Großteil über die Nieren ausgeschieden und ist somit für den Körper nicht nutzbar.

    Wasser und Hygiene

    Zu wenig und zu viel kann schädlich sein. Mehr als 10.000 verschiedene Bakterienarten besiedeln den Menschen. Auch auf der menschlichen Haut wimmelt es von den Kleinstlebewesen. Sie gehören zur Hautflora, der natürlichen Schutzhülle unseres Körpers. Pflege und Reinigung halten unser größtes Organ, die Haut, gesund und geschmeidig. Doch nicht wenige übertreiben es mit der Hygiene.

    Zuviel und zu heiß waschen oder Duschen, stört das natürlche Gleichgewicht und die Haut wird anfällig für Krankheitserreger. Allergien, trockene juckende Haut und Ekzeme sind die Folge.

    Man sollte auch bei den Duschgels oder Seifen darauf achten, dass sie in einem PH-Wert von 5,5 bis 7 liegen. Manche Äzte und Dermatologen sagen, bei Menschen, die nicht viel schwitzen oder schmutzig werden, reicht Duschen alle 2-3 Tage aus. Zudem ist auch waschen "nur" mit Wasser ausreichend.

    Erholung und Entspannung mit Wasser

    In Österreich haben wir das Glück, ausreichend Trinkwasser und auch Erholungsgebiete zu haben, an denen wir uns entspannen und erholen können. Leider sind aber auch viele unserer Seen, Flußufer und Erholungsgebiete, längst in Fänge der Machenschaften von Reichen und Mächtigen gefallen. So ist es nicht verwunderlich, dass diverse Politiker auch mit dem Gedanken spielen unser Trinkwasser zu verkaufen.

    Unsere Gewässer sollten eigentlich allen Österreichern frei zur Verfügung stehen, aber viele Ufer und davon natürlich die schönsten, wurden verschachert und sind in Privatbesitz von einigen Bonzen und Geschäftemachern oder manche Seegrundstücke wurden gar, an Nichtösterreicher verkauft.

    Oft gibt es für die eigene Bevölkerung, nur mehr einen schmalen und schwer zu findenden Zugang, zu einer kostenfreien Bademöglichkeit, an einem einheimischen See.



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  • 03/09/15--08:11: Tauschen ²
  • Die etwas andere Tauschseite.


    Tauschen zum Quadrat.

    1. CD-Gegen den Strom von Creaktiv 
    2. Vase von Erika Jungvert


    Die Seite ist kein Tauschbasar für viele Gegenstände, sondern - auf der Seite steht immer nur
    ein Gegenstand zum Tausch. Schau hier öfters einmal nach und wenn der gerade aktuelle Gegenstand dein Gefallen findet, mache ein Angebot, um ihn zu erhalten. 
    Das beste Angebot den Zuschlag von unserer Vereinsjury.

     

    Danach steht der neue, angebotene Artikel zum Tausch bereit und so weiter.
    Ist unser Vereinsziel für Creaktiv international erreicht, endet die Tauschserie.

     

    Alle Tauschvorgänge, sowie die Verwendung des letzten Tauschobjektes, zu Gunsten der humanitären Vereinsprojekte, werden hier dokumentiert.


    Tauschabwicklung


    Der Warenversand erfolgt immer auf Kosten des jeweiligen Absenders, also bei jedem Tauschvorgang auf kosten beider Teilnehmer. Die Tauschobjekte sind so zu versenden, dass Schäden weitgehend ausgeschlossen werden können. 

     

    Es handelt sich bei dieser Seite um eine Projektversuch, der auch unter Facebook 

    unter diesem LINK zu finden ist. 


     Webseite des Vereins Creaktiv international

    Chöre, Band & humanitäerer Verein

     

    http://www.creaktiv.at.tt/


    Für Hilfe und Tipps, bezüglich dieser Aktion, sind wir dankbar.


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  • 03/15/15--12:55: Verbrechen Genmanipulation
  • Zerstörer der Umwelt.

    Da es allem Anschein nach, gefährlich sein kann Firmennamen zu nennen, unterlasse ich das zur Vorsicht in meinem Text.

     

    Nun, es gibt Konzerne auf dieser Welt, die haben ausschließlch den Zweck, Geld zu scheffeln, ohne Rücksicht auf Verluste. Verluste von Menschenleben oder Verluste unsere Umwelt betreffend.
    Es geht um Gewinnmaximierung mit genveränderten Produkten. Lebensmittel die nur in Abhängigkeit von einer dieser Firmen erzeugt werden können. Dieses Konzept ist wohl durchdacht und effizient. 
    Man vernichte die Saat der jeweiligen Pflanze, biete Pflanzenschutz und neues Saatgut an, sowie den passenden Dünger. Zu guter Letzt, sorgt man auch noch für den Absatz der Ernte und schon sind alle Menschen, die sich in diesem Kreislauf befinden, Gefangene des Konzerns.

    Manipulation der Ergebnisse

    Niemand kann sagen, was der Wahrheit entspricht. Expertisen sind so glaubhaft wie die Auftraggeber, die Geldgeber. Normen und Gesetze so gut wie die Politiker, die schon zu oft als korrupt entlarft wurden. 

    Unvorhersagbare Gefahren für die Zukunft

    Kein Wissenschafter ist in der Lage, zu garantieren was in 5, 10, 100 oder fünfhundert Jahren durch die manipulation der Gene bewirkt werden wird. Nicht nur unsere Gesundheit, die Gesundheit unserer Kinder und Enkel, sondern das Überleben allen Lebens auf dem gesamten Planeten steht auf dem Spiel. 


    Verantwortung für Mord

    Alle Personen, die mit diesen Machenschaften zu tun haben, die Produzenten, die Wissenschafter, die Politiker, die Händler und schließlich auch die Kunden, sind verantwortlich für ihre Taten.


    Sie sind verantwortlich, wenn Menschen krank werden oder sterben, sie sind verantwortlich für jeden Schaden an Gesundheit und Unversehrtheit von Mensch und Natur, von Tier, Pflanze, Wasser und Luft.

    Alles was diesen Lebensgrundlagen schadet ist Mord, Mord auf Raten und genau so sind diese Taten auch zu ahnden.


    Menschen die sich wehren

    Greenpeace ist nur eine Instituion aber wohl die bekannteste, die sich für die Natur und gegen die Profitgier der Konzerne zur Wehr setzt. Sie sei vertretend für die übrigen hier genannt.  

    Arche Noah

    Der Verein ARCHE NOAH entstand 1989 auf Initiative von GärtnerInnen, BäuerInnen und JournalistInnen, die das Saatgut als Grundlage der Ernährung buchstäblich wieder in die eigenen Hände nehmen wollten. Denn: Seit 1900 ist die Vielfalt unserer Kulturpflanzen durch die Industrialisierung der Landwirtschaft weltweit dramatisch – um 75% – zurückgegangen!
    Heute gefährden Gentechnik, Saatgut-Monopole, Klimawandel und Kriege dieses kostbare Erbe.

    ARCHE NOAH hält dem eine positive Vision und zahlreiche Aktivitäten entgegen:

    ARCHE NOAH bewahrt und pflegt tausende gefährdete Gemüse-, Obst- und Getreidesorten. Erfolgreich arbeitet man daran, traditionelle und seltene Sorten wieder in die Gärten und auf den Markt zu bringen – dank der Unterstützung von über 11.000 engagierten Mitgliedern und zahlreichen Förderern.

    Wünsche

    Ich wünsche der Mutter Erde, wenigstens einige Menschen, die mit ihr leben wollen und erkennen, dass alles was wir zum Leben brauchen ein Geschenk an uns ist.



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    Ärger

    Nicht sauer sein, jeden Tag ein lächeln hält gesund.

     

    Kennen Sie das? Menschen, die sich selbst nicht ausstehen können, die mit dem linken Fuß aufgestanden sind oder solche, die sich über Jeden und Alles aufregen.

     

    Sie zeigen an und bauchen Anwälte, sie verbieten und kämpfen gegen ihre Nachbarn, sie denunzieren und schrecken auch vor Verleumdung nicht zurück.

     

    Und sie sehen nicht gesund aus.

     

    Über das kann man sich aufregen.

     

    Über den Hahn, der früh morgens Morgen kräht.

    - dann  wäre es besser, in eine Stadt zu ziehen.

     

    Über die Glocken des Linzer Dom.

    - dann wäre es besser, in ein muslimisches Land zu ziehen.

     

    Über Kinder, die auf dem Spielplatz spielen.

    - dann wäre es besser, die eigene Mutter zu verleugnen.

     

     

    Ein kleines Lächeln wirkt Wunder.


    Gesund sein und bleiben. Den Mitmenschen Gutes tun und sich selbst gesund erhalten, funktioniert schon mit einem kleinen Lächeln.


    Wer mit Fröhlichkeit und Lachen durch die Welt geht, wird
    - keine Magenprobleme kennen

    - Liebeskummer schnell überwinden

    - einen ruhigen Blutdruck haben

    - leichten Herzens sein

    - viele Freunde haben
    - viel Freude am Leben haben

    - Lachfalten bekommen

    Verantwortung für die Gesundheit tragen

    Jeder Mensch ist nicht nur für sich selbst verantwortlich, sondern auch für seine Mitmenschen und so sind auch Anwälte und Richter verantwortlich, wenn sie missmutige Querulanten, Nörgler und Streitsüchtige verteidigen oder schützen. 

    Es sind auch die Medien verantwortlich, wenn sie glauben mit den Geschichten von ach so lauten Kuhglocken und nächlichen Babygeschrei punkten zu können, um damit ihre Verkaufszahlen zu retten.

     

    Verantwortlich, sind aber auch die Klinkclowns und die Kasperltheater, wenn sie mit ihrem Witz und Humor Leben retten oder verlängern. Es sind die Eltern und Geschwister, die Großeltern und die KindergärtnerInnen verantwortlich, wenn ihre schutzbefohlenen Kinder, sich gesund lachen können.

     

    Und es sind die Politiker schuldig, wenn sie Böses zulassen und Gutes verhindern. Sie sind für die gesundheitlichen Folgen in ihren Staaten verantwortlich, wenn sie Menschen als Marionetten oder wie Sklaven behandlen und wie Stimmvieh halten.

    Jeder Mensch trägt Verantwortung, es liegt an Ihm sie auch wahr zu nehmen.


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